EcuaSur

Nachhaltige Projekte in der Provinz Loja

Wir interessieren uns für Ihr Interesse an unseren Bau- und Entwicklungsprojekten und am Verein EcuaSur in der Schweiz.

EcuaSur engagiert sich seit 2002 in sozialen Bau- und Entwicklungsprojekten in der Provinz Loja im Süden Ecuadors. Der Trägerverein EcuaSur ist als gemeinnützig anerkannt und steuerbefreit. Jede Spende fließt ungefiltert und transparent direkt an die Bedürftigen. Der geringe Verwaltungsaufwand wird durch die Mitgliedsbeiträge ausgeglichen.


Projektübersicht EcuaSur 2002-2019

Seit Bestehen unseres Vereins wurden viele Projekte umgesetzt. Überzeugen Sie sich selbst.

  

Projektübersicht EcuaSur
2002-2019
Projektübersicht EcuaSur 2002-2019.pdf (109.41KB)
Projektübersicht EcuaSur
2002-2019
Projektübersicht EcuaSur 2002-2019.pdf (109.41KB)


Der Anfang

Im Jahr 2000 absolvierte Romy Wacker einen mehrmonatigen Bildungsurlaub in Ecuador und lernte dieses wundervolle Land, die Probleme und die Lebenssituation der Menschen kennen. Viele von euch leben in extremer Armut, vor allem im Süden ist Migration ein großes Problem. Sie hat beschließen, die Entwicklungsarbeit Ecuadors im Süden zu übernehmen. Die Projekte sollen Menschen in ihrem täglichen Leben direkt und fair unterstützen, um ein nachhaltiges und nachhaltiges Arbeiten und fairen Handel mit den produzierten Gütern zu ermöglichen. Für Kinder möchte sie sich gezielt für ihr allgemeines Wohlbefinden, ihre Ausbildung und ihre Zukunftsperspektiven einsetzen. Das Engagement aller Beteiligten als Partner liegt ihnen am Herzen. In den Bereichen Bildung und Selbsthilfe sehen sie die Arbeitsschwerpunkte. "Entwicklungshilfe bedeutet für sie, die Menschen, in denen sie leben und arbeiten, ihnen eine Zukunft zu geben, ihnen Selbsthilfe zu geben." . Romy Wackers Vision ist direkt, unbürokratisch und überschaubar kleinere und nachhaltige Projekte zu ermöglichen. Diese Hilfe kann nur dank der Unterstützung von Gleichgesinnten realisiert werden. In den kommenden Monaten fanden die Vorarbeiten für die Vereinsgründung und das erste Projekt in Cera statt. Am 22. Februar 2002 wurde EcuaSur gegründet und ermöglichte damit den Beginn der Entwicklungsarbeit in Ecuador. Heute hat der Verein etwa 107 Mitglieder.


Lebensbedingungen der Landbevölkerung

Die Menschen auf dem Lande erarbeiten ihren kargen Unterhalt als Bauern und Selbstversorger. Immer noch produzieren sie das meiste in reiner Handarbeit. Ihre Felder liegen im hügeligem Gebiet. Daher ist der Anbau aufwändig und mühsam und Missernten können die Situation erschweren. Die Regenzeit bringt Wasser und damit Leben. In diesen Monaten kann angepflanzt und geerntet werden. Es gibt daher nur wenige Produkte, welche die "Campesinos" über längere Zeit oder ganzjährig produzieren können. Die fortschreitende Abholzung fördert die Erosion, die wiederum trockene und kargere Böden hervorbringt. Nutzwasserleitungen fehlen, Wasserrechte zu erhalten ist komplex. Die Ware dient der Selbstversorgung oder kommt auf den Markt. Dort nutzen Gross- und Zwischenhändler die Abhängigkeit der Menschen aus. Der Armut zu entrinnen scheint vielen aussichtslos.


Wissenswertes über EcuaSur
Flyer_Ecuasur.pdf (2.46MB)
Wissenswertes über EcuaSur
Flyer_Ecuasur.pdf (2.46MB)